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Archiv für März, 2011

Fettstoffwechseltraining von Manni mit Jogi bei Garmin Connect – Details

Unbenannt von eisenmanni bei Garmin Connect – Details.

Nach dem Bahntraining von gestern ließen wirs heute ein bißchen ruhiger angehen…


5 x 1000 von eisenmanni bei Garmin Connect – Details

nach 5 x 1000 immer noch gut drauf

5 x 1000 von eisenmanni bei Garmin Connect – Details.

Wenns denn mal läuft…. Irgendwie konnte ich dann doch die Vorgabe nach Greif umsetzen… Dafür wurden es nur 5 1000er weil zum Einen zu spät dran und zum Anderen kurz vor Schluss der Himmel weinte…Ich nicht 🙂


Formaufbau

Mit dem Schnellen Zehner am vergangenen Wochenende begann für mich die finale Vorbereitung auf den Hamburger Marathon. Zusammen mit Uwe Reinke und Jogi Reising wollen dort versuchen in der AK einen Treppchenplatz bei der Deutschen Meisterschaft zu erreichen. Die geplanten Zielzeiten meiner Mitstreiter liegen zwischen 2:40 und 2:50 ich werde mal die 2:39 anpeilen. Ob das bis dahin machbar ist vermag ich jetzt noch nicht zu sagen. Mein Training und Leistungsstand sind aber durchaus für mich zufriedenstellend. Eng wirds allemal, aber das ist ja auch gut so…

Diesmal mache ich auch eine etwas andere Trainingsgestaltung als bisher. Da das Highlight natürlich der IM in Frankfurt ist will ich das Radeln und Schwimmen nicht vernachlässigen. Auch bei den beiden Disziplinen liege ich derzeit gut im Plan.

Für Hamburg trainiere ich nur abgespeckt nach „Greif“. Dafür habe ich jede Menge Wettkämpfe im Gepäck. Kommenden Sonntag laufe ich in Seligenstadt den 25er. Geplante Zielzeit aus jetziger Sicht: 1:37. Jetzt gehts erst mal auf die Bahn. 6 x 1000 so um die 3:30 stehen auf dem Plan. OK, nach Greif müsste ich die in 3:23 rennen, das kann ich aber noch gar nicht und das macht aber auch gar nix…

Soviel mal für den Moment, die Tage stelle ich noch mal meine geplanten Wettkämpfe ein, eventuell mal zum Spaß mit Zielzeitenprognosen…

So long….


Schneller Zehner von eisenmanni bei Garmin Connect – Details

Unbenannt von eisenmanni bei Garmin Connect – Details.


Unbenannt von eisenmanni bei Garmin Connect – Details

Unbenannt von eisenmanni bei Garmin Connect – Details.


Frankfurter Halbmarathon

1:20:41 – Passt! Nach 2 Wochen Trainingslager und nur moderatem Training in der letzten Woche wusste ich nicht wirklich wie es um meine läuferische Form bestellt war. Meine persönliche Vorhersage war eine Zeit um die 1:22, da ich aber normalerweise kein Tiefstapler bin habe ich die 1:20 auch schon in den Raum gestellt. Und zwar mit dem Hinweiß daß ich damit super happy wäre, was ich jetzt auch bin. Die Formkurve entwickelt sich also in etwa so wie ich es mir auch erhofft habe.

Zum Rennwochenende:

Da gestern wirklich „fuerte“-änliches Wetter war entschloss ich mich noch mal zu einer kleinen Radtour. Eigentlich wollte ich nur die Beine lockern am Ende war ich dann auch nach gut 2 Stunden wieder zu Hause. Allerdings war der 30er Schnitt nicht geplant, aber es hat halt so`n Spaß gemacht…Nach Bandnudeln mit Spinat war ich dann noch mit meiner Frau und einigen Freunden im Kino (127 hours) um dann um  Mitternacht mir meinen nötigen Schlaf zu gönnen.

Nach meinem üblichen Wettkampffrühstück

Toast mit Peanutbutter, Bananen und Honig...

und eim Kaffee konnte es also los gehen. Am Stadion galt es erst mal alle möglichen Freunde, Bekannten und Vereinskameraden zu begrüßen. Nach dem Einlaufen ab in die Startaufstellung und pünktlich um 10:02:30 gings auch schon los. Da ich schon auf dem ersten Kilometer so Einige Starter überholen musste und dafür so einige Sprints nötig waren, zeigte mein Garmin nach Kilometer eins 3:45 an. Nach kurzem Gruß an Jürgen und dem Finden meines Tempos blieb ich dann im Tempobereich um die 3:50. Relativ schnell fand ich ein Grüppchen und so lief ich bis Kilometer 12 schön im Windschatten. Splitzeit bei 10 waren übrigens 37:40. Mein Windschatten musste dann leider etwas nachlassen und so lief ich die restlichen 9 Kilometer ziemlich alleine. Bei Kilometer 20 lief ich dann noch auf Nina (Glückwunsch noch mal zu PLatz 4 im Gesamteinlauf!!!) auf und nach kurzem Plausch setzte ich mich dann noch ein paar Meter nach vorne ab. Mein Durchschnittspuls lag bei 161, wasmir sagt dass ich mich gut belasten konnte.  Alles in allem ein super Wettkampf. Da ich immer noch 2 kg Las Playitas Übergewicht mit mir rumschleppe (66 kg bei 168cm sind definitiv zu viel für meine Ambitionen) bin ich mir sicher meine mir selbst gesteckten Ziele in 2011 auch zu erreichen.

Nächste Station ist der schnelle Zehner in Niederrodenbach.  Prognose aus heutiger Sicht 36:?? Läuferisches Highligt und Ziel fürs Frühjahr ist der Hamburger Marathon mit Deutschen Meisterschaften. Da geh ich dann mal die 2:40 an. Also lieber wären mir natürlich ne 2:37 schaun mer mal:-)

mir neuem Sponsor auf der Brust....


2 Wochen Trainingslager auf Fuerteventura

Der Grundstein ist gelegt. Nach zwei sehr hochwertigen Wochen Training kann ich nur einmal mehr von den grandiosen Bedingungen fürs Training zu Wasser, zu Fuß oder zu Rad im Las Playitas auf Fuerteventura schwärmen. Aber der Reihe nach…

Tag 8: 45 Min Stabi bei Julia

Den Ruhetag zu Beginn der Woche 2 genoss ich beim Sonnen am Pool und dem Lesen meiner Urlaubslektüre (Die Pfeiler der Macht – Ken Follet). Außer einem Sonnenbrand auf meinem Charakterschädel (nur etwas zu spät die Kappe geholt) überstand ich den Tag beschwerdefrei. Am Abend wurden die neu eingetroffenen Gäste begrüßt und nach der obligatorischen Vorstellungsrunde wurde kurzerhand Volker M.(ab demnächst neuer TSG`ler) verpflichtet Mauis Job als allabendlicher Sportsbarbegleiter zu übernehmen.

Tag 9:  12 km L; 4,6 km S; 73 km R – 1000 HM; 25 Min Dehnen

Das übliche Einrollen nach dem Ruhetag diesmal wieder mit Gruppe 2. Immerhin hatten wir nach der Tour einen 25er Schnitt. Das Schwimmen teilte sich in zwei Einheiten. Am Morgen viel Technik bei Steffi (2,6 km) und nach dem Lauf noch mal 2 km lockeres Ausschwimmen.

Tag 10: 13 km L; 79 km R – 1150 HM; 1,5 km S

Eigentlich sollte ich heute wieder die Cappos fahren und Thomas wollte an seinem letzten Tag die Gruppe 2 noch mal hetzen doch schon beim Aufstehen hatte Thomas leichte Brechattacken…Unser lockerer Lauf vorm Frühstück verschaffte ihm leider auch keine Besserung und so ließ er Frühstück und Radausfahrt ausfallen. Kurzerhand übernahm ich seine geplante Tour und wir hatten einmal mehr Sonne Wind und traumhafte Anstiege die uns den Tag versüßtenJ

Tag 11: 13 km L; 85 km R – 1350 HM; 2 km S; 35 Min Stabi/Dehnen

Beim Nüchternlauf mit Marco liefen wir die gleiche Strecke die ich tags zuvor mit Thomas lief. Nur waren wir heute ca.13 Minuten schneller….Für die Radausfahrt war wie in der Vorwoche „Kraft am Berg“ geplant. Bei dieser Einheit fuhren alle Gruppen mit ihren jeweiligen Guides ca. 26 km bis nach Pajara. Von dort ging es ca. 6 km stetig bergan um an einem wunderbaren Aussichtspunkt zu enden. Da die Neigung nicht sehr steil ist war dieses Stück auch für alle Anfänger zu bewältigen. Je nach Ambitionen durfte dort jeder in seinem Tempo so oft hoch und wieder runter wie er wollte (2 – 5 mal) Am verabredeten Treffpunkt (Kaffee in Pajara) ging dann die Karawane um 14:00 Uhr zurück ins Hotel.

Tag 12: nix, also gar nix….

Man lernt auch die Ruhetage zu lieben J

Tag 13: 2,1 km S; 154 km R – 1700 HM; 1 km S

Heute stand die letzte lange Ausfahrt auf dem Plan. Da ich bisher noch nicht das Vergnügen hatte bis nach Corralejo zu fahren, durfte ich heute die Königsetappe begleiten. Die schnellen Jungs um Marco und meine Bande gesellten sich zu einer Gruppe um bei Bedarf im Verlauf der Tour die Upperclass nach vorne wegbrechen zu lassen. War dann aber gar nicht nötig. Heute war auch das erste Mal, na sagen wir mal für Fuerteverhältnisse, nicht ganz so dolles Wetter. Erstmals mit Armlingen und Windjacke gerüstet mussten wir auf den ersten 40 km sogar leichten Regen über uns ergehen lassen. Der reichte zwar nicht um uns nass zu machen, nötigte allerdings schon nach einer Stunde einen ersten Mitstreiter zur Umkehr. Als wir schließlich in Corallejo ankamen war aber alles wieder ok. Die Sonne befahl das Ablegen jeglicher Kälteschutzvorkehrungen und die anschließende Heimfahrt mit ordentlich Rückenwind durch weißen Wüstensand rechts und links der Straße entlohnte für jegliche Unangenehmlichkeit. Und der Tacho zeigt am Ende gar 27,4 km/h im Schnitt.

Tag 14: 2,5 S; 82 km R – 800 HM; 17 km L

Wer heute nicht seine Knochen spürte hatte definitiv etwas falsch gemacht. Ruhiges Ausrollen mit gemeinschaftlicher Einkehr im Lava Java Fuerteventuras stand auf dem Programm. Nachdem wir von dort gestärkt zurück waren galt es einen letzten „ruhigen“ Lauf zu genießen. Seltsamerweise wollte sich niemand Marco und mir anschließen obwohl wir doch versprachen verhalten zu laufen…

Na und da wir jetzt niemanden hatten der uns hätte einbremsen können wurde das Tempo im Verlauf der 17 km dann doch immer flotter. Am Ende waren wir nach 1:15 zwar leicht angeschlagen aber sehr erheitert über uns selbst heile im Las Playitas zurück.

Tag 15: 2 km S; Abreise

Fazit:

1019 zurückgelegte Kilometer – 62 Stunden Trainingszeit

37 km Schwimmen – 15 h 15 Min

855 km Rad                – 34 h 45 Min

127 km Laufen         – 10 h 45 Min

Stabi / Dehnen         – 3 h

Die nackten Zahlen mögen vielleicht den Eindruck erwecken das Ganze wäre ein ganz schöner Stress gewesen. Aber weit gefehlt. Alle Einheiten waren ja schließlich freiwillig und wenn mal gemeckert wurde dann doch nur um uns selbst ein bisschen auf die Schippe zu nehmen („Muss man eigentlich einen an der Klatsche haben um morgens um 06:30 Uhr , also mitten in der Nacht einen „Urlaubs“-Tag mit einem „entspannten“ Schwimmtraining zu beginnen?“) Für Außenstehende mag das alles sehr befremdlich erscheinen dort allerdings war man ja unter Hunderten Gleichgesinnten und so war dass das Normalste auf der Welt. Oder wie es ein Campteilnehmer ausdrückte: Mit dem Einzug ins Las Playitas im Frühjahr betritt man ein Paralleluniversum…

Ich war sehr gern dort und freu mich nun auf die bevorstehende Saison.

Der Grundstein ist gelegt:

Hang  loose

Manni